PerspektivenRaum

Systemische Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien

Im PerspektivenRaum biete ich systemische Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien an.
Hier geht es um Fragen, Entscheidungen und Situationen, die sich festgefahren anfühlen, überfordern oder neu sortiert werden wollen.

Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist es, Perspektiven sichtbar zu machen: die eigenen, die der anderen – und die Möglichkeiten dazwischen. Dafür nutze ich unter anderem ein anschauliches Vorgehen, bei dem verschiedene „Stationen“ durchlaufen werden. Jede Station eröffnet einen neuen Blick auf das Thema, schafft Abstand oder Klarheit und lädt dazu ein, Entscheidungen bewusst zu entwickeln. Wie genau das aussieht, entsteht individuell im Beratungsprozess.

Beratung für Kinder

Kinder erleben viele Veränderungen oft intensiver, als es von außen sichtbar ist.
In der Beratung bekommen sie Raum, ihre Gedanken, Gefühle und Sichtweisen in ihrem Tempo und auf ihre Art auszudrücken.

Ich arbeite altersgerecht, kreativ und ressourcenorientiert. Gespräche, Bilder, Materialien und Bewegung können dabei ebenso eine Rolle spielen wie Worte. Wichtig ist mir, dass Kinder sich ernst genommen fühlen und erleben: Meine Perspektive zählt.

Je nach Anliegen und Alter werden Eltern begleitend einbezogen.

Beratung für Teens

Jugendliche haben mit tausend Themen gleichzeitig zu tun: Schule, Ausbildung, Erwartungen, Beziehungen, Zukunftsfragen. Nicht alles davon lässt sich sofort sortieren und nicht alles muss sofort entschieden werden.

In der Beratung geht es um Orientierung, innere Konflikte, Entscheidungsfindung und darum, den eigenen Standpunkt zu klären. Wir erarbeiten gemeinsam Denk- und Entscheidungsräume und finden Identität und Stabilität.

Beratung für Familien

Familien sind Systeme, in denen jede Veränderung Auswirkungen auf alle hat.
Wenn Spannungen entstehen, Kommunikation schwierig wird oder Entscheidungen anstehen, kann ein gemeinsamer Blick von außen entlasten.

In der Familienberatung schauen wir gemeinsam auf Dynamiken, Rollen und Bedürfnisse. Ziel ist nicht, Schuld zu verteilen, sondern Verständnis zu fördern und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Dabei gibt es keine Pauschallösungen, sondern Individualität je nach Bedürfnissen.